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Im
Bereich der häuslichen Abwassertechnik werden wir bundesweit sämtlichen
Anforderungen die diese Thematik mit sich bringt gerecht. Unser Liefer- und
Leistungsspektrum deckt alle Bedürfnisse der Abwasserentsorgung und -reinigung
ab. So
planen, projektieren und liefern wir vollbiologische Anlagen zur dezentralen
Abwasserreinigung nach Stand der Technik. Darüber hinaus erhalten Sie in unserem
Haus auch Komplettlösungen zur Druckentwässerung oder Hebeanlagen.
Sie sehen, wir sind nicht auf eine Variante der Abwasserentsorgung festgelegt
und können somit immer den Anforderungen vor Ort gerecht werden und finden
entsprechenden Ihren Wünschen und Vorstellungen in Übereinkunft mit der
zuständigen Unteren Wasserbehörde die praktikabelste und wirtschaftlichste
Lösung.
Selbstverständlich arbeiten wir mit den namhaften Herstellern Deutschlands
zusammen und beziehen dort unsere Abwasserpumpen, Kleinkläranlagen und
Zubehörkomponenten um Sie zuverlässig beraten und zufrieden stellen zu können. Vor
Errichtung einer Kleinkläranlage muss die Untere Wasserbehörde die sog.
„Wasserrechtliche Erlaubnis“ erteilen. Die wird benötigt, um gereinigtes
Abwasser in einen Bach zu leiten oder vor Ort im Untergrund zu versickern. Gerne
unterstützen wir Sie beim Kontakt mit der für Sie zuständigen Behörde und der
Beantragung Ihrer Anlage.
Sprechen Sie mit unseren Technikern oder informieren Sie sich vorab über unsere
Systeme und Produkte. Gerne stellen wir Ihnen ausführliches Informationsmaterial
zusammen.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Was ist zu beachten? 50% des täglichen Wasserbedarfs kann durch Regenwasser ersetzt werden.
Wertvolles Trinkwasser und teure Abwassergebühren werden gespart. Steigenden
Wasserpreisen kann so wirksam entgegnet werden. Ein 4-Personen-Haushalt kann
durch den Einsatz einer Regenwassernutzungsanlage bis zu 70.000 Liter Wasser im
Jahr einsparen. Ersparnis:
bei 4 Personen und 2,50 € Wasser- und
3,- € Abwasserkosten: ca. 600,- EUR pro Jahr. Einbau Grundsätzlich muss der Einbau gemäß unserer Einbauanleitung erfolgen! Eine
Einbauanleitung wird mitgeliefert und kann bereits vor dem Kauf bei uns
angefordert werden. Bei Grundwasser sprechen Sie uns bitte vor dem
Kauf an! Bei einer Erdüberdeckung von ca. 80 cm bleibt das Wasser auch im Winter
frostfrei. Vorteile:
Mit dem Ausbaupaket und
der darin enthaltenen integrierten Filtertechnik lässt sich jeder Garantia
Erdtank ab 2500 Liter für eine hochwertige Nutzung des Regenwassers für WC
und Waschmaschine ausrüsten. Montage durch werkseitig vormontierte
Lippendichtung am Tank ohne Werkzeug.
Geringe Einbautiefe
Lange Lebensdauer, 15 Jahre Garantie
100% recycelbares Polyethylen
Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
Glatte Tankinnenfläche für leichte Reinigung
Statisch optimierte Tankform. Höchste Stabilität.
Strenge Qualitätskontrolle. Jeder Tank wird vor Freigabe einzeln von
geschultem Fachpersonal geprüft.
Angeformter großer Einstiegsdom nach DIN Ø 800 mm (Tankserie Columbus) für
eine bequeme Revision des Tanks (Einstieg 600 mm).
Für die Hausnutzung integrierbare Filtertechnik (selbstreinigend mit ca. 95%
Wasserausbeute).
Speziell für die Regenwasser-Nutzung entwickelter Erdtank, über 20 Jahre
Herstellererfahrung.
Leichter Tanktransport durch mehrere Griffmulden. Geringes Tankgewicht
ermöglicht Selbsteinbau ohne Kran.
Nahtlos aus einem Stück gefertigt - ohne Fugen. Daher dauerhaft dicht.
Wahlweise begehbarer doppelwandiger, rostfreier Deckel mit Kindersicherung in
Farbe Rasengrün oder PKW-befahrbare Tankabdeckung "PKW-Modul" für die
Tankserie COLUMBUS. Garantieklausel: Die auf diesen Internetseiten genannte Garantie bezieht sich nur auf die
Erdtanks 1600, 2500, 3500, 4500 und 6500 Liter und nicht auf Einzel- und
Zubehörteile, auch wenn diese im Paketpreis enthalten sind. Innerhalb der
Garantiezeit leisten wir kostenlosen Materialersatz - darüber hinausgehende
Leistungen sind ausgeschlossen. Voraussetzung für Garantieleistungen sind
ordnungsgemäße Handhabung, Montage und Einbau gemäß Einbauanleitung. Absetzprobe
- Bei der Absetzprobe wird gemessen, wie viele Schwebstoffe in der Abwasserprobe
sich innerhalb einer bestimmten Zeit am Boden eines Gefäßes absetzen.
Auftriebssicherung
- Falls das Grundwasser so hoch ist, dass der Klärbehälter zum Teil darin
versetzt wäre, so könnte es passieren, dass der Klärbehälter, trotz seines
enormen Gewichtes, nach oben, aus dem Boden herausgedrückt würde (Ähnlich wie
ein Korken, der sich selber aus dem Wasser drückt und oben aufschwimmt). Um dies
zu verhindern werden die Behälter mit einer breiteren Kante am Behälterboden
versehen, so dass sich dieser sozusagen im Boden "festhakt". BSB5
(biologischer Sauerstoffbedarf)
- Es wird gemessen, wie viel Sauerstoff die im Abwasser vorhandenen Bakterien
innerhalb von 5 Tagen verbrauchen. Ist der Wert hoch, verbrauchen die Bakterien
viel Sauerstoff und das Abwasser ist noch nicht sehr gut geklärt worden. Der
obere Grenzwert liegt in Deutschland bei 40mg/l. CSB (chemischer
Sauerstoffbedarf)
- Es wird gemessen, wie viel Sauerstoff die chemischen
Faulungs-/Reinigungsprozesse im Abwasser verbrauchen. Hohe Werte, also ein hoher
Verbrauch an Sauerstoff bedeuten, dass das Abwasser noch nicht sehr gut geklärt
wurde. Der obere Grenzwert liegt in Deutschland bei 150mg/l. Festbettverfahren
- Klärsystem, welches durch Belüftung von Trägermaterial (auf dem sich
Bakterienkulturen ansiedeln) eine Reinigung des Abwassers erzielt.
Klärschlamm
- (bzw. Vorklärschlamm) Gemeint ist der Schlamm, der sich in der
Vorklärung absetzt. Er enthält meist auch größere Teilchen von Fäkalien, Gemüse,
Obst, Textilien, Papier... Der Klärschlamm muss mindestens alle 2 Jahre (öfters
jedes Jahr) von einer dafür zuständigen Firma ausgesaugt werden.
Kunststoffbehälter
Mikrofiltration
- Ein Klärsystem, welches mit Filterelementen das Abwasser reinigt.
Monolithisch
- Bedeutet, dass ein Klärbehälter aus einem Stück (plus Konus der oben
aufgesetzt wird) gefertigt / gegossen ist. Es müssen keine Ringe mehr vermörtelt
werden.
Nachrüstsatz /
Nachrüstung
- Falls Sie bereits ein Dreikammersystem besitzen, so kann dieses mit Hilfe
eines Nachrüstsatzes in eine vollbiologische Kleinkläranlage umgebaut werden.
Dies spart Geld für einen neuen Behälter.
Pflanzenkläranlage
- Ein Klärsystem, bei dem das Abwasser ein Pflanzenbeet durchströmt, welches
eine Reinigung des Wassers erreicht.
PH-Wert
- Der
PH-Wert gibt den Säure- oder Basengehalt des Abwassers an. Scharfe Waschmittel
können diesen Wert beeinflussen. Neutrales Wasser hat einen PH-Wert von 7,0.
Ringbauweise
- Betonbehälter die aus mehreren Betonringen zusammengesetzt werden. Reaktionskammer
- Die Reaktionskammer ist der Teil einer vollbiologischen Kleinkläranlage
(normalerweise als zweite Kammer), in welchem die eigentliche Reinigung
stattfindet. Dies geschieht z.B. durch ein installiertes Festbett, einen SBR
Reaktor oder eine Filtermembran. SBR-Verfahren
- Klärsystem, welches mit Belüftung des Abwassers in vorgegebenen Zyklen eine
Reinigung des Abwassers erreicht. mehr Informationen Tropfkörper
- Ein Klärsystem, bei dem das Abwasser meist durch eine Schicht Lavaschlacke
(Steine, auf denen sich Bakterienkulturen ansiedeln) tropft, und hierdurch eine
Reinigung erzielt.
Vorklärung
- Die Vorklärung ist die erste Klär-Kammer, in welche das Abwasser gelangt
(manchmal auch ein kompletter Behälter). Hier setzen sich die Feststoffe als
Klärschlamm ab. Außerdem erfolgt eine erste Reinigung des Abwassers durch
Faulungsprozesse.
Kompost statt Klärschlamm Wo bisherige Kleinkläranlagen Abwasser reinigen, entsteht
immer Schlamm als Abfallprodukt. Der muss aufwändig abtransportiert,
nachbehandelt und entsorgt werden – zu stetig steigenden Kosten. Nicht so bei
der neuen Generation von Kleinkläranlagen aus dem Hause Rewatec mit der
SKS-Technik! Mit dem Schlamm-Kompostierungs-System werden
zum ersten Mal alle Probleme der Abwasserentsorgung gelöst: Was übrig bleibt ist
Wasser und Kompost. Funktionsweise Schlamm-Kompostierungs-System (SKS): MONOfluido SKS
ist eine
SBR-Kleinkläranlage (DIBt-Zulassung Z-55.3-98), bei der der Schlammspeicher
durch einen Separator (1) und einen Thermokomposter (7) zur Kompostierung der
Feststoff e ersetzt ist (z.Zt. im DIB-Zulassungsverfahren befindlich). Alle
anfallenden Feststoffe werden dort entwässert und kompostiert. Bereits in der
Vorklärung (2) werden die Feststoff e in einem Pumpensumpf (3) konzentriert und
1x pro Tag von der Feststoff pumpe (4) in den Lochblecheinsatz des Separators
gepumpt. Durch das umgebende Natursubstrat (Holzhäcksel) wird Wasser
abgeschieden und fließt zurück in die Vorklärung. Von hier wird es dem
SBR-Klärzyklus in der 2. Kammer (5) zugeführt. Durch den natürlichen
Rotteprozess wird das Volumen des Fäkalschlamms bereits im Separator erheblich
reduziert. Der eingebaute Bio-Luftfilter (6) verhindert Geruchsbelästigungen. Nur 1x pro Jahr muss der so entstandene Rohkompost vom
Wartungsdienst entnommen und zur Nachkompostierung (inkl. Hitzehygienisierung)
in den Thermokomposter (7) überführt werden. Er wird mit Natursubstrat
(Holzhäcksel) vermischt in einen Kompostsack aus Spezialvlies eingebracht. Nach ca. 5 Jahren kann er im Rahmen der Wartung als
hygienisch unbedenklicher, wohlriechender Fertigkompost entnommen und mit
entsprechender Genehmigung auf Kulturflächen des Betreibergrundstückes
ausgebracht werden. Damit werden Reststoff e sinnvoll verwertet und Stoff
Kreisläufe geschlossen.
Verwerten statt Entsorgen Zuverlässige SBR-Technik Das schwimmende SBR-Klärsystem FLUIDO ist einfach und
flexibel in der Handhabung und erfüllt die Anforderungen der Reinigungsklasse D
(Denitrifikation).
Kompost statt Klärschlamm
Statt 450 l Klärschlamm pro Einwohner und Jahr, fallen nur 20
l Kompost an. Der hygienisch unbedenkliche Kompost kann, mit behördlicher
Genehmigung, auf dem Grundstück wiederverwertet werden. Kosten sparen
Bis zu 200,00 € Abfuhrkosten pro Jahr (Beispiel 8 EW-Anlage)
bleiben dem Betreiber derzeit erspart, von zukünftigen Kostensteigerungen wird
er unabhängig! Keine Schlammabfuhr
Kein Stress mit der Organisation der Grubenabfuhr, keine
Geruchsbelästigung.
Kompakte Bauweise
Durch die Frachtreduzierung des SKS-Verfahrens wird die
Anschlusskapazität von Klärbehältern um bis zu 50 % erhöht. Ist die bestehende
Anlage zu klein, kann die Kapazität mit dem SKS-System einfach erhöht werden.
Keine Geruchsbelästigung
Durch das Verfahren des SKS wird die Entstehung von Faulgasen
verhindert, der Behälter selbst hat einen Bioluftfilter als Geruchsschutz
(Vollemissionsschutz).
Betriebsstabilität
Die herkömmliche Schlammabfuhr stellt einen Eingriff in die
Biologie einer Kleinkläranlage dar, der die Reinigungsleistung beeinträchtigt.
Durch das SKS-System lässt sich die Anlage stabiler betreiben.
Klarwasser:
„Folgende mittlere Konzentrationen wurden aus 24 h –
Mischproben im Ablauf der Anlage bestimmt (Prüfphasen mit 100 % Belastung,
inklusive der Prüfphasen mit Stromausfall und Ferienbetrieb: CSB: 58,5 mg/l, BSB5:
8,8 mg/l, NH4-N: 4,4 mg/l, Nanorg: 12,7 mg/l, (…) Während
des gesamten Untersuchungszeitraums traten keine elektrischen oder
maschinentechnischen Störungen auf. (…) passte sich die Kleinkläranlage
MONOfluido gut an die unterschiedlichen Belastungssituationen an. Die
biologische Reinigungsleistung war während des gesamten Prüfzeitraums
einwandfrei.“ (Dr.-Ing. Elmar Dorgeloh, PIA GmbH Aachen, Bericht über die
Prüfung der Kleinkläranlage MONOfluido, SBR, Februar 2005; Anm.: ohne
SKS-Technik)
Klarwasser:
„CSBhom: 45 mg/l, Nanorg: 15 mg/l, AFS:
19 mg/l, Ablauf klar“ (Mittelwerte der laufenden praktischen Prüfung, Stand Mai
2005, SBR-Kleinkläranlage MONOfl uido SKS, PIA GmbH Aachen)
Kompost:
„... die hygienische Belastung oder Bedrohung der Umwelt ist
bei der Schmutzwasser- inkl. Dickstoffbehandlung durch Rotte in Kompostvliesen
(…) deutlich geringer als bei der konventionellen Behandlung.“ (Prof. Dr. Ulrich
Zaiß, Labor für Mikrobiologie und Hygiene, Wolfenbüttel) „Der hierbei nach einem
Rottezeitraum von 12 Monaten entstehende Fertigkompost ist gemäß vorliegenden
Untersuchungen seuchenhygienisch unbedenklich und pflanzenverträglich. Er
gefährdet nicht das öff entliche Gemeinwohl.“ (Prof. Dr.Ing. Martin Kranert, FH
Braunschweig / Wolfenbüttel, Fachbereich Versorgungstechnik, Institut für
Abfalltechnik und Umweltüberwachung)
Luft:
„Zusammenfassend kann bestätigt werden, dass es während der
Vor-Ort-Prüfung mehrerer Kläranlagen, in nächster Nähe und im Umfeld zu keinen
Geruchswahrnehmungen kam, solange der System-Behälter geschlossen war.“ (TÜV
Anlagen und Umwelt, Dresden)
Rechtliche Rahmenbedingungen:
„Separierter bzw. ausreichend biologisch behandelter und
stabilisierter Klärschlamm kann vom Betreiber der Kleinkläranlage selbst
verwertet werden.“ (Erlass W/09/05 des Ministerium für Ländliche Entwicklung,
Umwelt und Verbraucherschutz vom 07.02.2005 des Landes Brandenburg)
Nutzen Sie die Chancen, die das neue System Ihnen bietet. Sprechen Sie mit uns
und erfahren Sie mehr über SKS und seine Möglichkeiten.
-
Angesichts der hohen Investitionskosten, die für die erstmalige Herstellung noch
anstehender Abwasserentsorgungsanlagen bzw. die für den Erneuerungs- und
Verbesserungsbedarf der vorhandenen Anlagen erforderlich sind, werden seit
geraumer Zeit Alternativen zur Bewältigung der Kostenabdeckung gesucht.
Das Druckentwässerungssystem wird hier als Kostensenkungsalternative für die
derzeitigen und künftigen Abwasserentsorgungsinvestitionen eingesetzt.
Als Beweis für den Erfolg dieses Konzeptes, insbesondere für den Nachweis eines
wirtschaftlichen und betriebssicheren Entwässerungsverfahrens ist bereits in der
ersten Planungsphase die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der zu erwartenden
Investitions- und Jahreskosten unter Zugrundelegung der "LAWA"-Leitlinien
vorzunehmen.
Aufgrund der in vielen Fällen anstehenden schwierigen Boden- und
Grundwasserbedingungen sind zur Verdeutlichung der angesprochenen Problemfelder
die einzelnen Entwässerungsverfahren detailliert zu betrachten, um somit die
Wirtschaftlichkeit auf einer einheitlichen Berechnungsbasis klar heraus zu
arbeiten. Die Erarbeitung von Varianten und Alternativen muss mit gleicher
Planungstiefe erfolgen. Gerne erstellen wir Ihnen einen direkten
Wirtschaftlichkeitsvergleich von Systemen zur Druckentwässerung und dezentralen
Abwasserreinigung. Selbstverständlich führen wir für beide Varianten die
entsprechenden Produkte führender deutscher Hersteller.
Nicht berücksichtigt wurde in den bisherigen Kostenvergleichen die auf die
Kläranlage zugeführte Abwassermenge. Der in vielen Fällen nicht unbeträchtliche
Fremdwasseranteil ist vorrangig auszuschließen.
Das geschlossene Leitungssystem der Druckentwässerung zeigt die hierfür
erforderlichen Vorteile. Die Vor- und Nachteile transparent zu machen und in die
Wirtschaftlichkeitsberechnung einfließen zu lassen, ist oberstes Gebot unserer
Planer. Lösungen die lediglich die Kosten von öffentlichen Entwässerungsanlagen
auf private Entwässerungseinrichtungen verschieben, entsprechen nicht dem
Grundsatz der Kostenminimierung.
Jetzt können Sie mitreden:
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oder Anschlusskanäle
sind die Verbindungsleitungen vom öffentlichen Kanal bis zum Kontrollschacht auf
dem Grundstück. Bei Druckentwässerungssystemen ist das die
Hausanschlussdruckleitung einschließlich Druckentwässerungsstation. sind die
Einrichtungen eines Grundstücks, die dem Ableiten des Schmutzwassers dienen.
Beim Druckentwässerungssystem ist das nur die Grundleitung bis zum
Druckentwässerungsschacht. sind im Erdreich oder
im Baukörper verlegte Leitungen, die das Abwasser über den Kontroll- oder
Druckentwässerungsschacht zum Grundstücksanschluss führen. ist die öffentliche
Verbindung von 2 Grundstücksanschlüssen an Anfangspunkten von DES. (öffentlich) ist die
Zusammenführung ≥ 2 Hausanschluss- oder
Zuführungsdruckleitungen. Bei Zusammenschluss ≥ 2 Sammeldruckleitungen wird
zwischen Haupt- und Nebenentsorgungsleitungen unterschieden. enden ohne Unterbrechung
auf der Kläranlage oder im nächsten Kanal bzw. Zwischenpumpwerk. Im Regelfall
werden Hauptentsorgungsleitungen zur Unterstützung der Fließvorgänge mit
Druckluft gespült, so dass an den Anfangspunkten stationäre
Druckrohrspülstationen (DRS) vorgesehen werden. speisen in eine
druckluftgespülte Hauptentsorgungsleitung ein. sind Druckleitungen von
Zwischen- oder Hauptpumpwerken, an die im Regelfall keine weiteren
Druckleitungsanschlüsse (privat oder öffentlich) erfolgen. bestehen aus dem
Druckentwässerungsschacht mit Pumpe und der Schaltanlage (Steuer- und
Überwachungsanlage) sowie ggf. erforderlicher Zusatzeinrichtungen. sind Abwassersammelschächte
mit entsprechenden Einbauteilen und der erforderlichen Kupplungseinrichtung für
die Pumpe(n) Länder Arbeitsgemeinschaft
Wasser, d.h. Leitlinien zur Durchführung von Kostenvergleichsrechnungen" zur
Projektierung in der Wasserwirtschaft (Stand 1998). Einwohner-Wert zur
Ermittlung der erforderlichen Notstauvolumen in den Druckentwässerungsschächten
(EW = E + EWG).
Der Übergang von der Hausinstallation auf das Druckentwässerungs-System erfolgt
in einem Druckentwässerungsschacht außerhalb des Hauses. Die Rückstauebene (= OK
Schachtabdeckung) bzw. die Rückstausicherung des Hausanschlusses nach DIN 1986
ist zu beachten. Die Schächte müssen Wasserdicht und auftriebssicher sein.
Sowohl der Druckentwässerungsschacht als auch die Schaltanlage müssen im Notfall
für das Wartungspersonal des Betreibers zugänglich sein.
Wenn die örtlichen Gegebenheiten (Standort der alten Sammelgruben) ein
Zusammenfassen von 2 oder mehreren Grundstücken an einen Schacht zulassen oder
aber aus Gründen der Stromversorgung ein Gemeinschaftsanschluss erforderlich
ist, so sind hier mit den betroffenen Anliegern entsprechende
Sondervereinbarungen vorzunehmen.
www.brauchwasser.com
www.regenbewaesserung.de
www.regenwassererdtank.de
www.regenwasser-altensteig.de
www.regenwassercenter-altensteig.de
www.regenwasser-stuttgart.de
www.regenwassercenter-stuttgart.de
www.regenwasser-denkendorf.de
www.regenwasser-wendlingen.de
www.regenwassercenter-wendlingen.de
www.regenwasser-nordschwarzwald.de
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