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Abwasser reinigen können viele, aber was ist mit dem Schlamm...? Wir machen daraus sauberen Humus!
Kleinkläranlage MONOfluido SKS (DIBt Zulassung Z-55.3-98)Die erste technische Kleinkläranlage mit Schlamm-Kompostierungs-System (SKS) Patentiertes Verfahren Europa Patent Nr. EP 0 946 241 B1 SBR-Kleinkläranlage mit Schlamm-Kompostierungs-System (SKS): Macht aus Abwasser hochgradig gereinigtes Wasser und hygienisch unbedenklichen Fertigkompost.
Kompost statt Klärschlamm Wo bisherige Kleinkläranlagen Abwasser reinigen, entsteht immer Schlamm als Abfallprodukt. Der muss aufwändig abtransportiert, nachbehandelt und entsorgt werden – zu stetig steigenden Kosten. Nicht so bei der neuen Generation von Kleinkläranlagen aus dem Hause Rewatec mit der SKS-Technik! Mit dem Schlamm-Kompostierungs-System werden zum ersten Mal alle Probleme der Abwasserentsorgung gelöst: Was übrig bleibt ist Wasser und Kompost.
Funktionsweise Schlamm-Kompostierungs-System (SKS): MONOfluido SKS ist eine SBR-Kleinkläranlage (DIBt-Zulassung Z-55.3-98), bei der der Schlammspeicher durch einen Separator (1) und einen Thermokomposter (7) zur Kompostierung der Feststoff e ersetzt ist (z.Zt. im DIB-Zulassungsverfahren befindlich). Alle anfallenden Feststoffe werden dort entwässert und kompostiert. Bereits in der Vorklärung (2) werden die Feststoff e in einem Pumpensumpf (3) konzentriert und 1x pro Tag von der Feststoff pumpe (4) in den Lochblecheinsatz des Separators gepumpt. Durch das umgebende Natursubstrat (Holzhäcksel) wird Wasser abgeschieden und fließt zurück in die Vorklärung. Von hier wird es dem SBR-Klärzyklus in der 2. Kammer (5) zugeführt. Durch den natürlichen Rotteprozess wird das Volumen des Fäkalschlamms bereits im Separator erheblich reduziert. Der eingebaute Bio-Luftfilter (6) verhindert Geruchsbelästigungen.Nur 1x pro Jahr muss der so entstandene Rohkompost vom Wartungsdienst entnommen und zur Nachkompostierung (inkl. Hitzehygienisierung) in den Thermokomposter (7) überführt werden. Er wird mit Natursubstrat (Holzhäcksel) vermischt in einen Kompostsack aus Spezialvlies eingebracht. Nach ca. 5 Jahren kann er im Rahmen der Wartung als hygienisch unbedenklicher, wohlriechender Fertigkompost entnommen und mit entsprechender Genehmigung auf Kulturflächen des Betreibergrundstückes ausgebracht werden. Damit werden Reststoff e sinnvoll verwertet und Stoff Kreisläufe geschlossen.
Verwerten statt Entsorgen Zuverlässige SBR-Technik Das schwimmende SBR-Klärsystem FLUIDO ist einfach und flexibel in der Handhabung und erfüllt die Anforderungen der Reinigungsklasse D (Denitrifikation). Kompost statt Klärschlamm Statt 450 l Klärschlamm pro Einwohner und Jahr, fallen nur 20 l Kompost an. Der hygienisch unbedenkliche Kompost kann, mit behördlicher Genehmigung, auf dem Grundstück wiederverwertet werden. Kosten sparen Bis zu 200,00 € Abfuhrkosten pro Jahr (Beispiel 8 EW-Anlage) bleiben dem Betreiber derzeit erspart, von zukünftigen Kostensteigerungen wird er unabhängig! Keine Schlammabfuhr Kein Stress mit der Organisation der Grubenabfuhr, keine Geruchsbelästigung. Kompakte Bauweise Durch die Frachtreduzierung des SKS-Verfahrens wird die Anschlusskapazität von Klärbehältern um bis zu 50 % erhöht. Ist die bestehende Anlage zu klein, kann die Kapazität mit dem SKS-System einfach erhöht werden. Keine Geruchsbelästigung Durch das Verfahren des SKS wird die Entstehung von Faulgasen verhindert, der Behälter selbst hat einen Bioluftfilter als Geruchsschutz (Vollemissionsschutz). Betriebsstabilität Die herkömmliche Schlammabfuhr stellt einen Eingriff in die Biologie einer Kleinkläranlage dar, der die Reinigungsleistung beeinträchtigt. Durch das SKS-System lässt sich die Anlage stabiler betreiben. Klarwasser: „Folgende mittlere Konzentrationen wurden aus 24 h – Mischproben im Ablauf der Anlage bestimmt (Prüfphasen mit 100 % Belastung, inklusive der Prüfphasen mit Stromausfall und Ferienbetrieb: CSB: 58,5 mg/l, BSB5: 8,8 mg/l, NH4-N: 4,4 mg/l, Nanorg: 12,7 mg/l, (…) Während des gesamten Untersuchungszeitraums traten keine elektrischen oder maschinentechnischen Störungen auf. (…) passte sich die Kleinkläranlage MONOfluido gut an die unterschiedlichen Belastungssituationen an. Die biologische Reinigungsleistung war während des gesamten Prüfzeitraums einwandfrei.“ (Dr.-Ing. Elmar Dorgeloh, PIA GmbH Aachen, Bericht über die Prüfung der Kleinkläranlage MONOfluido, SBR, Februar 2005; Anm.: ohne SKS-Technik) Klarwasser: „CSBhom: 45 mg/l, Nanorg: 15 mg/l, AFS: 19 mg/l, Ablauf klar“ (Mittelwerte der laufenden praktischen Prüfung, Stand Mai 2005, SBR-Kleinkläranlage MONOfl uido SKS, PIA GmbH Aachen) Kompost: „... die hygienische Belastung oder Bedrohung der Umwelt ist bei der Schmutzwasser- inkl. Dickstoffbehandlung durch Rotte in Kompostvliesen (…) deutlich geringer als bei der konventionellen Behandlung.“ (Prof. Dr. Ulrich Zaiß, Labor für Mikrobiologie und Hygiene, Wolfenbüttel) „Der hierbei nach einem Rottezeitraum von 12 Monaten entstehende Fertigkompost ist gemäß vorliegenden Untersuchungen seuchenhygienisch unbedenklich und pflanzenverträglich. Er gefährdet nicht das öff entliche Gemeinwohl.“ (Prof. Dr.Ing. Martin Kranert, FH Braunschweig / Wolfenbüttel, Fachbereich Versorgungstechnik, Institut für Abfalltechnik und Umweltüberwachung) Luft: „Zusammenfassend kann bestätigt werden, dass es während der Vor-Ort-Prüfung mehrerer Kläranlagen, in nächster Nähe und im Umfeld zu keinen Geruchswahrnehmungen kam, solange der System-Behälter geschlossen war.“ (TÜV Anlagen und Umwelt, Dresden) Rechtliche Rahmenbedingungen: „Separierter bzw. ausreichend biologisch behandelter und stabilisierter Klärschlamm kann vom Betreiber der Kleinkläranlage selbst verwertet werden.“ (Erlass W/09/05 des Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz vom 07.02.2005 des Landes Brandenburg) |
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